Ev. luth. Kirchengemeinde St. Marien Isenbüttel

Lebendig - Christlich - Klar

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Beerdigung

Immer wieder gilt es im Leben, Abschied zu nehmen Und wir haben vielfältige Möglichkeiten, den Abschied zu gestalten.
Das gilt auch für den letzten Abschied, den wir von einem lieben Menschen nehmen müssen. In vielen Fällen sehen wir das Sterben nahen. Dann können wir das letzte Stück Lebensweg mit dem Sterbenden gemeinsam gehen: ihn besuchen, letzte Worte mit ihm sprechen, sich vergeben und sich versöhnen, seinen letzten Willen bedenken und festlegen.
Gerne helfen wir Ihnen bei dieser schwierigen Aufgabe als Seelsorger.
Benötigen Sie die Begleitung Ihres schwerkranken Angehörigen, dann finden Sie entsprechende Unterstützung durch den ambulanten Hospizverein in Gifhorn. Geschulte ehrenamtliche Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter begleiten Schwerkranke in ihrer Wohnung oder im Pflegeheim. Im Kreiskrankenhaus Gifhorn steht Ihnen auf Anforderung eine hauptamtliche Krankenhausseelsorgerin zur Seite. In Wolfsburg, Braunschweig und Hannover gibt es stationäre Hospize, die ein würdevolles Sterben ermöglichen und in denen Angehörige Schutz und Beratung finden.
Selbst bei einem Unglücksfall oder plötzlichen Tod bleibt immer noch Zeit, einen kurzen Abschied zu erleben. Sie können über die Rettungsleitstelle einen Notfallseelsorger oder eine Notfallseelsorgerin anfordern.

Auch nach Eintritt des Todes brauchen Sie nichts zu überstürzen. Verstorbene dürfen bis zu 36 Stunden zu Hause aufgebahrt werden.
Überlegen Sie, ob Sie in einem würdigen Rahmen zu Hause oder im Krankenhaus Abschied nehmen möchten. Hier gibt Ihnen die Möglichkeit einer Aussegnung durch den Seelsorger entsprechende Stütze. Diese kann zu Hause, im Krankenhaus oder auch in der Friedhofskapelle stattfinden.
Vereinbaren Sie mit dem Seelsorger einen Bestattungstermin und ebenso einen Gesprächstermin, bei dem Sie über die Beerdigung und den Verstorbenen reden können. Überlegen Sie hier, ob Ihr Angehöriger einen letzten Willen für die Trauerfeier oder das Begräbnis hinterlassen hat.

Der Bestatter benötigt folgende Dokumente: den Personalausweis des Verstorbenen, ggfls eine Heiratsurkunde sowie den Rentenbescheid bzw. die Sozialversicherungsnummer. In der Regel nimmt der Bestatter Ihnen die wichtigsten Wege ab, so dass Sie damit nicht noch zusätzlich belastet werden.

Auf unserem gemeindeeigenen Friedhof halten wir unterschiedliche Grabkategorien vor: Einzel- oder Doppelgräber für die Erdbestattung, Einzel- oder Doppelgräber für Urnenbeisetzungen und Einzelurnengräber „unter dem grünen Rasen". Die Liegezeit beträgt bei Erdbestattungen 25, bei Urnengräbern 20 Jahre.
Bei den anstehenden Fragen und Entscheidungen bieten wir gerne unsere Unterstützung an. Setzen Sie sich diesbezüglich mit Pastor Eisel in Verbindung.

Auch nach der Beisetzung müssen Sie nicht alles allein bewältigen. Wir Seelsorger Ihrer Kirchengemeinde und die Sozialarbeiterin des Diakonischen Werkes sind für Sie da, um Sie auf dem Weg durch die Trauer zu begleiten.

Kontaktadressen:

- Ihr örtliches Pfarramt
- Diakonisches Werk Gifhorn, Steinweg 4, Frau Ina Hauer-Bock, Tel. 05371-942626
- Hospizarbeit Gifhorn e.V., Steinweg 4, Tel. 05371-942608
- Hospizhaus Wolfsburg, Eichendorffstr. 7-8, Tel. 05361-6009290
- Seelsorge im Kreiskrankenhaus Gifhorn


 

Bitte beachten Sie auch die Links unter Beratung

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 15. Juli 2017 um 12:13 Uhr  

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dienstags von 15 - 18 Uhr
mittwochs von 10 - 12 Uhr
Tel.: 0 53 74 - 66 101
 

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Freitag, 16. November 2018
Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.
Jesus spricht: Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.

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