Ev. luth. Kirchengemeinde St. Marien Isenbüttel

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Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Marien Isenbüttel
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„Der aber Samen gibt dem Sämann und Brot zur Speise, der wird auch euch
Samen geben und ihn mehren und wachsen lassen die Früchte Eurer
Gerechtigkeit“ (2. Korinther 9,10)

Liebe Gemeindeglieder,

liebe Leserinen und Leser,201903 titel

„...das Getreide ist zu früh abgereift, deshalb sind die Getreidekörner und damit der Ertrag in diesem Jahr kleiner als sonst. ...es bleibt abzuwarten, wie sich die Rüben und die Kartoffeln entwickeln!“
So erklärte mir einer unserer Landwirte kürzlich die Erntesituation. „Das Wachsen“ kann in der Landwirtschaft nur in bedingtem Maße unterstützt werden, z.B. durch Beregnung, Düngung und die Erfahrung für den richtigen Zeitpunkt von Aussaat und Ernte, Doch in den letzten Jahren verhält sich die Großwetterlage anders als gewohnt.
In der Bibel wird das Wachsen an vielen
Stellen mit dem Wachsen in der Landwirtschaft verglichen. Betrachten wir das, was an „Früchten des Glaubens“ erkennbar wird, dann merken wir, dass wir die Bedingungen des Wachsens oft gar nicht beeinflussen können.
Das Titelbild, auf dem man unsere Kirche im Hintergrund eines Getreidefelds sieht, ist für mich ein Synonym unserer Kirchengemeinde. Wir säen Gottes Wort aus in unseren Gottesdiensten, im Kindergarten, in den Schulen, im Konfirmandenunterricht und in all den Kreisen, die unser Gemeindeleben bereichern - und dennoch haben wir es nicht in der Hand, ob etwas wächst, ob unser Saatgut auf fruchtbaren Boden fällt.
Das, was wir aussäen, ist aber nicht irgendein Wort, sondern das Wort dessen, der zu unserem Tun seine Zusage und Verheißung gibt, nämlich, dass er etwas daraus machen will.
Nun verzeichnete unsere Landeskirche, wie auch unsere St. Marien-Kirchengemeinde, im vergangenen und auch im laufenden Jahr eine Reihe von Kirchenaustritten. Bei uns sind es vor allem die jungen ansprechpartner pastor frank eiselLeute, die dann, wenn sie ins Berufsleben starten, auf ihrer Gehaltsabrechnung feststellen: Kirche kostet ja was!  ln der Tat, die Kirche braucht, damit sie bestehen und ihre verkündigenden, pädagogischen und diakonischen Aufgaben für Kinder, Teenies und Jugendliche, für junge Familien, für Enıvachsene und für Senioren wahrnehmen kann, nicht nur ehrenamtliche Unterstützung, sondern auch finanzielle Förderung.
Ob dann allerdings bei allem Einsatz tatsächlich etwas aufgeht und Frucht erkennbar wird, entzieht sich weitgehend unserm Einfluss. Wer in der Kirche mitarbeitet, braucht einen gesunden Berufsoptimismus, der darauf baut, dass Gott durch uns mehr bewirken kann als das, was wir sehen, weil seine Zusage gilt: <Mein Wort>“...wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende." (Jes. 55,11).
Ich bin dankbar für alles, was Gott in unserer Gemeinde gelingen lässt, und lade unermüdlich ein, mit uns zu feiern und gemeinsam mit uns zu überlegen, was wir tun können, um das Wachsen zu fördern. ich freue mich, hier zu sein und in unserer Gemeinde mitzuarbeiten. ich wünsche mir, es geht Ihnen/Dir auch so!

Ihr / Euer Frank Eisel, P.

 

 

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Dienstag, 15. Oktober 2019
Der HERR spricht: Zum Licht für die Nationen werde ich dich machen, damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.
Gott hat Christus Jesus erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist.

Wochenspruch: